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Das Banner der Rhetos-Website: zwei griechische Denker betrachten ein physikalisches Universum um sie herum.

Der Eindimensionale Mensch

Didaktik

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Grundidee


Der Soziologe Herbert Marcuse (1898 bis 1979) beschreibt ein Paradoxon: die moderne Industriegesellschaft wird immer leistungsfähiger und schafft eigentlich die technische Voraussetzung für utopische Gesellschaftsformen. Tatsächlich leben in ihr aber fort: Funktionalisierung der Individuen und Kampf als Tagesgeschäft. Das Eindimensionale ist das Denken in Operationen, Handlungsabfolgen und Anweisungen. Es fehlt die zweite Dimension von philosophischer Wahrheit, inneren Welten, Privatheit. Die Symptome, so die These auf dieser Seite hier, zeigen sich etwa auch im Unterricht der Mathematik und Physik.



Bildbeschreibung und Urheberrecht
Links sieht man Herbert Marcuse im Jahr 1967 bei einer Vorlesung in Berlin. Seinen eindimensionalen Menschen hatte er erstmals 1964 veröffentlicht. Marcuses Analysen der modernen Industriegesellschaften begeisterten viele Studenten seiner Zeit. Rechts ein fiktives Bild, wie man sich eindimensionale und hochfunktionale Menschen in einer Verwaltung zur Zeit Marcuses vorstellen kann. Jeder einzelne Mensch vollzieht fest vorgefügte "Verwaltungsakte" und Handlungsabläufe. © Unbekannt Gunter Heim/Gemini ☛


Marcuses ursprünglicher Gedanke


Herbert Marcuses Buch erschien erstmals 1964 in den USA. Marcuse konstatierte darin die zunehmende Zementierung einer technokratischen und sich selbst als alternativlos empfundenen Denkweise. Das techno- und bürokratische Machertum bietet für alle Bedürfnisse rationale Handlungsfolgen an, zumeist in Form von Konsumakten. Wer sich etwa niedergeschlagen und antriebslos fühlt, setzt sich nicht tiefer mit möglichen seelischen oder gesellschaftlichen Ursachen auseinander. Diese Auseinandersetzung wird durch die Handlung "zum Psychiater gehen" oder "Antidepressiva kaufen" ersetzt. Marcuse beschreibt, wie dazu passend die Bedeutung von Begriffen zunehmend als Handlungsabfolgen operationalisiert wird. So könnte man auf die Definition des schwierigen Wortes "Schuld" verzichten und sagen: Schuld liegt vor, wenn ein Gericht sie festgestellt hat. Dadurch ist eine sinntragende Definition des Begriffes ersetzt worden durch die Handlung "Gerichtsverfahren". Marcuse übte mit diesem Buch einen starken Einfluss auf die deutsche Studentenbewegung der 1960er und 1970er Jahre aus. Siehe auch 👉 Konsumismus

Eindimensional bezeichnet Marcuse das Denken insofern, als seine einzige Dimension die offensichtlichen Fakten und Handlungen ist. Die zweite, verlorene Dimension ist die Welt des begrifflich schwer Fassbaren, der berechtigten Widersprüche bis hin zum utopischen Denken. Eine philosophische und erkenntnistheoretische Position, die Marcuse selbst immer wieder als verkürzt und eindimensional charakterisiert ist der 👉 Positivismus

Fallbeispiel Schule


"Ein Bahnhof ist zum Beispiel, wenn man in einem Zug fährt und dann in einem Gebäude aussteigt." In diesem fiktiven Beispiel wird eine Definition über wesentliche Eigenschaften ersetzt durch eine Handlung, an derem Ende ein "Bahnhof herauskommt". Was im Alltag zu Recht als unbefriedigend wirken würde, ist als tief verinnerlichte Sprechweise von Schülern im Zusammenhang mit der Mathematik oft anzutreffen.

Eindimensionale Mathematik


Handlungen statt Definition


Typisch für das eindimensionale Denken im Sinne von Marcuse ist, dass Bedeutung durch Handlung, durch bürokratisch verwaltbare Einzelschritte "operationalisiert" wird. Diese Sicht Marcuses passt besorgniserregend gut, auf die Art wie sowohl Schulbücher wie auch Schüler selbst Definitionen durch Anleitungen ersetzen.


ZITAT:

Schulbuch: "Wenn man eine Figur F so zentrisch strecken kann, dass die Figur F' kongruent zu G ist, dann bezeichnet man man die Figuren F und G als ähnlich zueinander." [19]



ZITAT:

Erklärseite " Bilde f’(x): Zuerst leitest du die Funktion ab. Setze f’(x) = 0: Dann musst du die Nullstellen xs deiner Ableitung bestimmen. Das sind dann die x-Werte deiner möglichen Hoch- oder Tiefpunkte. Berechne den y-Wert: Für den y-Wert setzt du die Nullstelle xs deiner Ableitung in f(x) ein." [20]



ZITAT:

"Die Steigung einer Geraden ist, wenn man Y2 minus Y1 durch X2 minus X1 rechnet." [21]



ZITAT:

"Der Satz des Pythagoras ist a²+b²=c². Man muss erst a², dann b² und dann c² ausrechnen." [23]


Was den Lernenden hier vorenthalten oder was von ihnen auch nicht mehr eingefordert wird ist Sinn und Bedeutung. Wenn die Abfolge, die Prozedur wie oben verkürzt angedeutet eine explizite Definition eines Extrempunktes ersetzt, dann ist es quasi auch nicht mehr möglich auf eine Frage zu antworten wie: was ist ein Extrempunkt? Soll man etwa antwort mit: ein Extrempunkt ist, wenn man die erste Ableitung …? Siehe auch 👉 Hochpunkt als Alogismus

Wer sich selbst einmal an einer Definition üben möchte, kann probieren, zunächst Definitionen von Berührpunkt aus anerkannten Fachbüchern zu Mathematik zu recherchieren. Anschließend kann man dann probieren, diese Definitionen mit dem intuitiven Verständnis abzugleichen, dass sich zwei Graphen an einem Berührpunkt zwar berühren aber nicht durchdringen. [24]

Indem explizite Definitionen mit klar benannten Eigenschaften ersetzt werden durch Handlungsabfolgen, werden ganze Denkereiche ausgeblendet. Marcuse spricht von einer "Abriegelung". Wer eine explizite Definition liest kann sich im Kopf oft schnell ein Bild von der Sache machen: "ein Hochpunkt ist ein Punkt, der in seiner näheren Umgebung keine höheren Punkte hat". Das kann man verstehen. Und wenn man es versteht, dann können die Gedanken es auch kritisch hinterfragen. Der Weg hin zur Frage, ob denn gleich hohe Punkte dann alle gemeinsam nebeneinander Hochpunkte sein können, liegt nur wenige Denkschritte entfernt. Ganz anders sieht es mit der Definition über Handlungsabfolgen aus. Da Eigenschaften nicht explizit genannt werden, muss man sie durch aufwändiges Denken selbst aus den Algorithmen herausdeuten. Diesen Aufwand treiben viele nicht mehr. Indem man also in der Schule Handlungsabfolgen für Definitionen verkauft bekommt, so eine extreme Deutung im Sinne von Marcuse, wird man gleichzeitig dazu erzogen, unkritisch Prozeduren auszuführen, wenn man dazu aufgefordert wird.

Untertanen-Mathematik?


Fest im Denken vieler Schüler verankert ist eine imaginierte und anonyme Gruppe von Menschen, die etwas von einem will. So zeigen mir Schüler immer wieder die Aufgabenstellung von Hausaufgaben und fragen mich dann in der Art: "was soll ich hier tun?" Oder: "was wollen die hier?" Im Kopf der Schüler scheinen die Autoren der Schulbücher Menschen zu sein, die einem sagen was man tun soll, die etwas von einem wollen dürfen. Der Befund gilt nicht nur für Deutschland. Der US-amerikanische Mathematiker Paul Lockhart (geboren 1956) beobachtete Ähnliches für die Mathematik der Mittelstufe (middle school math) in den USA:


ZITAT:

"Schüler werden darin trainiert, die Mathematik als eine Menge von Handlungsabfolgen (prodedures) zu betrachten, ähnlich wie die Religion mit in ihren in Stein gemeißelten und ewigen Riten. Die heiligen Tafeln, die Mathe-Bücher werden ausgeteilt. Und die Schüler lernen es, die Kirchenältesten mit 'Sie' anzusprechen, wie etwa in 'was wollen sie hier' oder 'wollen sie, dass ich hier teile'" [22]


In dieser Sprechweise verfestigen sich die Hierarchien von Obrigkeit und Untertan. Man lernt herauszufinden, was "sie" (die Autoren von Büchern) von einem wollen. Und das bemüht man sich dann zu liefern.


Gunter Heim, Autor dieser AnmerkungANMERKUNG:

Tatsächlich beobachte ich mich auch selbst dabei, wie leicht ich in diesen Sprechmodus verfalle. Fragt ein Schüler mich mit dem Finger auf eine Aufgabenstellung zeigend etwas, rutscht mir immer wieder etwas heraus wie: "Hm, hier soll man wohl mit dem Pythagoras rechnen".


Sehr gut zur Idee einer fordernden Obrigkeit passt das deutsche Wort von den "Aufgaben", etwa wie in Hausaufgaben. Im Englischen hingegen spricht man weniger obrigkeitstreu von Problemen (problems) und Übungen (exercises).

Eindimensionale Physik


Historische Dimensionsverluste


Die Physik als Wissenschaft hat eine lange - und sehr erfolgreiche Tradition - des Ausblendens von Dimensionen der Bedeutung hinter sich. Antike Denker aus Griechenland und dem römischen Reich bemühten sich noch um ein Weltbild, in dem die physikalische Beschaffenheit der Welt mit einer höheren Sinngebung harmonierte. Dieses nach ganzheitlicher Welterkenntnis strebende Denken erreichte im westeuropäischen Mittelalter ein hohes intellektuelles Niveau. In der Blütezeit der sogenannten Scholastik (etwa 1100 bis etwa 1300) waren Begriff wie Leib, Seele, Geist, Materie, Essenz, Gott, Sein, Allmacht, Ursache und Wirkung aufs engste miteinander verwoben. Doch in der Zeit vom 14. Jahrhundert bis zum 17. Jahrhundert machten sich die Naturwissenschaften frei davon, mit der Bewegung der Gestirne auch gleichzeitig das Wesen Gottes erkunden zu wollen. Die Mathematisierung der Physik machte große Fortschritte. Rückblickend war es gelungen, die Welt in etwas Geistartiges, Belebtes (res cogitans) und etwas rein Materialles, totes (res extensa) einzuteilen. Die Physik war nur noch für letztes zuständig. Damit hatte sie die Dimension von Sinn und Zweck (zumindest zwischenzeitlich) aufgegeben.

MERKSATZ:

1. Verlust: Im 17. Jahrhundert reduzierte sich die Physik auf Phänomene, für die man als Erklärung weder Geist, Seele oder Gott bemühen muss. Die Suche nach der Dimension von Sinn und Zweck wurde aufgegeben.

Ein zweiter großer Verlust fand in den 1920er Jahren statt. Bis vielleicht 1920 gingen viele Physiker davon aus, dass wir mit der Physik dem wahren Wesen der Dinge im Universum auf der Spur sind. Die etablierte Hauptströmung, der mainstream, ging von der Existenz einer realen Welt aus. Elektronen, Atome, Felder existieren wirklich und wir können etwas über sie heraus finden. Diese philosophische Position bezeichnet man als Realismus. Doch in den 1920er Jahren hattens sich so seltsame Befunde angesammelt wie Elektronen, die kerzengerade durch Atome zu fliegen scheinen [26], eine Theorie der Gravitation, die ohne Gravitationskraft auskommt [27] und derlei mehr. Die Welt der kleinsten Teilchen, das Zeug aus dem die Welt bestehen sollte, ließ sich widerspruchsfrei und anschaulich nicht mehr denken.

MERKSATZ:

2.Verlust: "Das einzige Ziel der theoretischen Physik ist die Berechnung von Ergebnissen, die mit Experimenten verglichen werden können. Es ist nicht nötig eine befriedigende Beschreibung des gesamten Ablaufs zu geben." [28] Die Suche nachder Dimension des Wesens der Welt, einer umfassenden Beschreibung, wurde aufgegeben.

Spätestens mit der Quantenphysik hatte sich dann eine mächtige Strömung innerhalb der Physik ausgebildet. Der Physiker David Mermin spitzte sie zu seinem berühmten Shut up and calculate zu: halte die Klappe und rechne. Damit sind wir wieder bei genau dem, was Herbert Marcuse als Operationalisierung kritisierte. Anstatt zu Fragen, was ein Elektron wirklich ist, wie es sich durch Raum und Zeit bewegt, beschränkt man sich auf die Vorhersage von Versuchsergebnissen.

Beispiel Materie


Dass die Idee der Materie in der Physik eigentlich eine wichtige Rolle spielen sollte, leuchtet den meisten Menschen mehr oder minder ein. Wenn irgendwann nach der Grundschule der Physik-Unterricht beginnt, geht es oft erst einmal um die vielen faszinierenden Eigenschaften von Materie. Sie dehnt sich bei Erwärmung oft aus, kann manchmal Strom leiten, manchmal nicht. Sie erfordert Kraft, will man ihre Bewegung verändern und sie kann in Wasser oder Luft - je nach Dichte - auf- oder auch absteigen.

Gleichzeitig spielt der Begriff der Materie auch in philosophischen Betrachtungen eine wichtige Rolle. In der Philosophie gibt es das sogenannte Geist-Materie-Problem: wie kann es sein, dass in menschlichen Köpfen aus scheinbar toter Materie plötzlich ein Bewusstsein oder Geist entsteht? Wie könnte der Geist auf die Materie einwirken, um sie nach seinen Bedürfnissen zu formen? Und woraus überhaupt besteht Materie? Ein Physiker sagte einmal, dass Materie nicht aus Materie besteht. [9]

Man könnte nun meinen, dass Schulbücher der Physik das spannende Thema der Materie, mit all ihren philosophischen Bezügen, aufgreifen. Kinder mit verschiedensten Interessen könnten so den Bezug zur Physik erkennen. Doch tatsächlich fand sich in einer Reihe von sehr verbreiteten Physik-Büchern das Wort Materie noch nicht einmal im Register. [10] [11] [12] [13] [14] [15] Stattdessen wurden die rein physikalisch messbaren Aspekte der Materie unter dem leicht operationalisierbaren Wort Masse abgehandelt. Durch diese Nichterwähnung wurde stillschweigend eine zweite Dimension der Physik, nämlich die Frage nach dem Wesen der Dinge, wirksam "abgeriegelt".

Was könnte eine zweite Dimension ausmachen?


Hier bleibt Marcuse wortkarg. Die verlorene Dimension beinhaltet Unklares, Widersprüchliches. Marcuse bringt dazu in seinem Buch aber kaum Beispiele. Hier stehen einige Vorschläge, was eine zweite Dimension im Sinne Marcuses enthalten könnte. Eine Andeutung gibt der Maschinenbauingenieur und Schriftsteller Robert Musil. Neben einem Wirklichkeitssinn, so Musil, sollte es auch einen Sinn für Möglichkeiten geben. Über diesen Möglichkeitssinn schreibt er:


ZITAT:

"Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet: Hier könnte, sollte oder müsste geschehn; und wenn man ihm von irgend etwas erklärt, daß es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als Fähigkeit definieren, alles, was ebensogut sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist." [16]


Interessant als Verbindung zur Physik scheinen mir hier Sichten wie jene von Archibald Wheeler [17] oder Jörg Starkmuth [18] zu sein. Ihnen zufolge beschreibt die Physik nicht ein starres unpersönliches Gebilde einer unpersönliches Realität. Vielmehr, so die Autoren, spannt die Physik einen Rahmen von Möglichkeiten auf, den wir dann ausgestalten können. Siehe dazu etwa 👉 partizipatorisches Universum

Ausblicke


Hin zu einem Überwesen?


Marcuses Buch ist weitgehend beschreibend. Es wird etwa kein Bezug hergestellt zu anderen soziologischen Theorien, der Soziobiologie oder dem Darwinismus. Gleichwohl könnte ein Blick von einer biologistisch gedachten Evolution Erklärungsansätze für Marcuses scheinbar paradoxe Befunde liefern: die Menschen befinden sich gerade in einem Prozess der Verschmelzung zu einem Überwesen oder einer Überorganisation auf einer nächsthöheren Komplexitätstheorie, ähnlich dem Verschmelzen von Zellen zu einem mehrzelligen Organismus [Global Brain, Gaia etc.]. Der damit einhergehende Verlust persönlicher Autonomie und zweckfreier, bedingungsloser Fürsorge wird typischerweise von Autoren [4] [5] beschrieben, die Lebensformen im Übergangsstadium von einer lockeren Gesellschaft hin zu einem stark integrierten neuen Über-Wesen beschreiben. Ein Zeitgenosse Marcuses, der polnische Autor und Philosoph Stanislaw Lem prägte dafür den Begriff 👉 soziointegrative Degeneration

Hin zu einem Homo degeneratus?


Auf der Erde entsteht ein lebendes Überwesen aus Maschinen und Menschen, die Machina sapiens. Der Mensch innerhalb dieser Globalmaschine ist nur ein funktionales Bauteil, dessen Wohl nicht im Vordergrund steht. Das Internet beschleunigt diese Entwicklung hin zu einem letztendlich verdummten Menschen.

Diese düstere Sicht legte der Autor Kazem Sadegh-Zadeh eindringlich in seinem Buch über die Entstehung der Machina sapiens [6] dar. Dabei bezieht sich Zadeh ausdrücklich auch auf den Eindimensionalen Menschen von Herbert Marcuse. Ein verbindender Gedanke beider Autoren ist, dass sich der technische Apparat über repressive Wünsche (Marcuse) unseres Lusthaushaltes (Sadegh-Zadeh, Seite 104) bemächtigt. Eine ausführliche Beschreibung von Sadegh-Zadehs dystopischer Prognose findet sich im Artikel über die sogenannte 👉 Machina sapiens

Blog


27. Juli 2025: Smartphone


Auf der Nordseeinsel Wangerooge gehen für Urlauber ohne Handy, das heißt ohne Smartphone, immer mehr Türen zu. Alternativ kann man für manche Dinge noch einen Computer benutzen. Aber für einige Dienstleistungen ist das Smartphone die einzige Eintrittskarte.


Fußnoten



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