Strandwall
Geologie
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Basiswissen
Als Strandwall bezeichnet man das Ergebnis einer "Akkumulation sandigen Materials" mit einer "Herausbildung strandwallartiger Dämme", die von der "Rheinmündung über Texel bis nach Esbjerg" reichen. Über das Zwischenstadium von "Sandplaten" entstanden daraus die heutigen "Düneninseln". Die Idee, dass aus Strandwällen Inselketten entstanden sein könnten, geht bis ins 20. Jahrhundert zurück. [1]
Fußnoten
- [1] Jörg Petersen, Richard Pott: Ostfriesische Inseln. Schriften zur Heimatpflege. Herausgegeben vom Niedersächsischen Heimatbund e. V. Band 15. Schlütersche Verlagsgesellschaft, 2005. ISBN: 3-89993-654-X. Dort die Seiten 15, 16, 24 und 26.
- [2] Abweichend von der hier verwendeten Bedeutung von Strandwall als Teil einer Flachküste, wird das Wort auch im Sinne einer durchgehenden Nehrung verwendet. Die ostfriesischen Inseln sollen einer (heute verworfenen) Theorie durch Erosion eines solchen Strandwalles entstanden sein. Ein gewisser K. Gripp (1944) und K. Lüders (1953) sollensolche "Strandwall-Hypothesen" formuliert haben. In: Hansjörg Streif: Das ostfriesische Küstengebiet. Nordsee, Inseln, Watten und Marschen. Sammlung Geologischer Führer 57. Verlag der Gebrüder Bornträger. Zweite, völlig neubearbeitete Auflage. 1990. ISBN: 3-443-15051-9. Dort auf Seite 115 und Seite 116.
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