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Transmissionsgrad

Physik

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Definition


Der Transmissionsgrad mit dem Formelzeichen τ ist das Verhältnis von durchgelassene zur auftreffender Strahlung. [1] Wenn von 100 Lichtteilchen, die von einer Seite kommend auf eine Scheibe aus Glas treffen, am Ende nur 80 Teilchen auf der anderen Seite wieder herauskommen, dann ist der Transmissionsgrad dieser Glasscheibe 80 %. Die Strahlung, die nicht ganz durch den Körper hindurchgeht wurde dabei entweder reflektiert (zurückgeworfen) oder absorbiert (verschluckt).

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Mit einem Brennglas bekommt man Butterbrotpapier über gebündeltes Sonnenlicht nicht angezündet. Legt man das Papier aber auf ein Stück Holz, fängt das Holz an zu brennen. Das spricht für einen hohen Transmissionsgrad des Butterbrotpapiers. Siehe dazu auch 👉 Lupen-Butterbrotpapier-Versuch

Fußnoten


  • [1] Zur Definition: Der "Transmissionsgrad" mit dem "Formelzeichen τ" ist "das Verhältnis der durchgelassenen Strahlungsleistung φₑτ zur auffallenden Strahlungsleistung φₑ, τ=φₑτ/φₑ. In der Photometrie versteht man unter dem T. das entsprechende Verhältnis der Lichtströme. Für monochromatisches Licht stimmen die beiden Definitionen überein." In: der Artikel "Transmissionsgrad". Spektrum Lexikon der Physik. Abgerufen am 26. Juni 2026. Online: https://www.spektrum.de/lexikon/optik/transmissionsgrad/3407



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