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Kinke

Physik

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Definition


In der Sprache der Seeleute ist eine Kinke oder Kunke eine unerwünschte Verdrehung eines Seiles zu einem Auge [1]" title="Zur Fußnote (Quellen und Hintergründe) "style="color: black;">  [1], auch Krangel [1]" title="Zur Fußnote (Quellen und Hintergründe) "style="color: black;">  [1] [2]" title="Zur Fußnote (Quellen und Hintergründe) "style="color: black;">  [2] genannt. Es heißt, Kinken, etwa von einem Ankerseil an Bord eines Schiffes, könnten mit ihrer Kraft Beine abquetschen. [3]" title="Zur Fußnote (Quellen und Hintergründe) "style="color: black;">  [3] Im heutigen Gebrauch scheint Kink sowohl im Englischen [4]" title="Zur Fußnote (Quellen und Hintergründe) "style="color: black;">  [4] wie auch im Deutschen [5]" title="Zur Fußnote (Quellen und Hintergründe) "style="color: black;">  [5] einen dauerhaften Schaden in einem Seil zu stehen.

Fußnoten


  • [1]">[1] "Kinke" oder "Kunke", "Seemannsausdruck, verdrehung eines taues, falten oder augen welche neue oder hart gedreht taue in sich selbst machen." Und "auch bei den schneidern vom faden gebraucht, der von selbst sich verwickelnd einen knoten macht." Und: "ostfries. auch kinkel (und krinkel)" In: Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Fünfter Band. Verlag von S. Hirzel. Leipzig. 1873. Seite 774.
  • [2]">[2] "spiralförmiges, knotenähnliches Gebilde, das durch Verdrehungen eines Seiles o. Ä. um die Längsachse entsteht; Verschlingung". In: Duden. Abgerufen am 14. März 2026. Siehe auch 👉 👉 Krangel
  • [3]">[3] "Wenn sich einem eine verdrehte Schlinge, ein Kinken, um das Bein wickelt, ist es zu spät. Die Kraft des Ankerspills kann einem tatsächlich das Bein abquetschen" In: Dieter W. Zirngibl: Kinken, Klüsen und Klabautermänner. Books on Demand. 2000. ISBN: 9783831100163.
  • [5]">[5] Kink als dauerhafter Schaden: "Seemannssprache und norddeutsch für Knoten, Fehler im Tau". Laut Duden ist das Wort Kink männlich (der Kink). In: Duden. Abgerufen am 14. März 2026. Online: https://www.duden.de/rechtschreibung/Kink



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Zitiervorlage

Gunter Heim: Kinke, in: Rhetos Lern-Lexikon der Physik und der spekulativen Philosophie. Erstellt im Jahr 2026, zuletzt bearbeitet am 25 Mai. 2026. URL: www.rhetos.de/physik/lexikon/kinke.htm









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