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Das Banner der Rhetos-Website: zwei griechische Denker betrachten ein physikalisches Universum um sie herum.

Fernrohr-Parallaxen-Paradoxon

Physik

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Basiswissen


Blickt man von zwei vielleicht 10 bis 100 Meter voneinander entfernten Punkten auf ein und denselben Stern oder Planeten am Nachthimmel, dann erwarten die Intuition, dass man etwas schräg zueinander blicken würde. Tatsächlich aber blickt man entlang zweier fast perfekter Parallelen. Das für viele überraschende Phänomen ist ausführlich erklärt im Artikel zum 👉 Parallaxen-Paradoxon



Bildbeschreibung und Urheberrecht
Zwei verschiedene KIs haben beim Zeichnen dieses Bildes denselben Fehler gemacht, den auch viele Menschen intuitiv machen würden. Der Prompt war: "Zeichne Bild: ein Mädchen und ein Junge stehen beide nachts auf einer schneebedeckten Fläche am Abendhimmel. Man sieht die Kinder von hinten. Der Vollmond scheint hell. Die Kinder stehen etwa 10 Meter voneinander entfernt. Beide haben je ein identisches Stativ vor sich. Auf jedem Stativ ist ein identisch Rohr montiert: lang und schmal, einfach nur ein Rohr. Durch ihr jeweiliges Rohr blicken die Kinder auf den Mond. Sie visieren ihn durch ihr Rohr an. Das Verblüffende: wenn beide denselben Punkt am Himmel anvisieren, etwa den Mond, sind die Rohre parallel. Das ist kontraintuitiv, aber richtig. Stelle das dar." © Gunter Heim/ChatGPT (KI) ☛




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