A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 9 Ω
Das Banner der Rhetos-Website: zwei griechische Denker betrachten ein physikalisches Universum um sie herum.

Kristallzüchtung (Calciumacetat)

Bildinfo und Lizenz

© 2025 - 2026




Bildinfo


  • Calciumacetat wuchs bei wiederholten Versuchen in unserer Lernwerkstatt in Aachen immer wieder in zwei deutlich unterschiedlichen Formen. Links erkennt man ein strahliges Wachstum hin zu spinnenwebartigen Formen. Diese Form bildete sich zuverlässig bei einer Verdampfung auf dem horizontalen Boden gläserner Becher aus. Die Fäden wirken fast wie straff gespanntes Nylon. Rechts hingegen sieht man eine Form, die vor allem an senkrechten Wänden der Gläser sowie vor allem auch auf der Oberfläche von Sanden entstand: korallenförmige oder blumenkohlartige Ausblühungen.




Bildbeschreibung und Urheberrecht
Calciumacetat wuchs bei wiederholten Versuchen in unserer Lernwerkstatt in Aachen immer wieder in zwei deutlich unterschiedlichen Formen. Links erkennt man ein strahliges Wachstum hin zu spinnenwebartigen Formen. Diese Form bildete sich zuverlässig bei einer Verdampfung auf dem horizontalen Boden gläserner Becher aus. Die Fäden wirken fast wie straff gespanntes Nylon. Rechts hingegen sieht man eine Form, die vor allem an senkrechten Wänden der Gläser sowie vor allem auch auf der Oberfläche von Sanden entstand: korallenförmige oder blumenkohlartige Ausblühungen.☛


  • Zur rechten Seite des Bildes: Aufnahme vom 21. November 2025: am 2. Oktober 2025 wurden in ein Becherglas mit 120 Millilitern Dünensand von der Nordseeinsel Wangerooge insgesamt 40 Milliliter aufgelöstes Calciumacetat hinzugegeben. Damit war das Porenvolumen des Sandes ganz aufgefüllt. Schon nach wenigen Verdunstung bei Raumtemperatur bildete sich eine erste kleine Ausblühung auf der Oberfläche des Sandes. Die korallenartig wachsenden Kristalle bedeckten schon wenige Tage später die ganze Oberfläche des Sandes. Sie wuchsen in eine Höhe von bis zu etwa 3 Zentimetern. Die Gesamtmasse der Ausblühungen lag bei 4,58 Gramm (gewogen nach Abkratzen). Die Färbung war weiß bis rosa. Es ist unklar, woher der Anteil an Rosa kommt. Im Porenvolumen des Sandes konnte auch bei näherer Untersuchung mit dem bloßen Auge kein Kristallwachstum erkannt werden. Der Sand bliebt locker und war nicht zementiert.

Source


  • Created: September 19th, 2025
  • Author: Gunter Heim

Licence


  • This image is in the Public Domain.

Warranty


  • No guarantee can be given as to the correctness of facts implied or explicitly stated.
  • Usage is completey at your own risk. 💣

Originalseite


  • Das Bild ist Teil eines online-Lexikons.
  • Rhetos Lernlexikon Mathematik, Aachen:

Startseite Impressum Feedback © 2010-2025 Nachilfe Physik Nachilfe Chemie